Seit nunmehr 16 Jahren arbeite ich im sozialen Bereich. Eigentlich noch länger, wenn man meine damalige Mitarbeit im Seniorenheim hinzu nimmt. 

Als gelernter Erzieher arbeitete ich einen Großteil mit behinderten Menschen, mit psychisch kranken Menschen und mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen.

Seit Oktober 2015 bin ich nun Betriebswirt - Fachrichtung Sozial & Gesundheitswesen (KA).

Als solches bin ich nun auch sehr vielseitig unterwegs. In der Behindertenhilfe bin ich nach wie vor tätig in einem Wohnheim. Natürlich weiterhin auch in der Jugendhilfe. Dort betreibe ich einen kleinen Jugendhilfeträger gemeinsam mit einem Freund und Kollegen. Mehr dazu unter "Neues/News".

 

Ehrenamtlich mache ich / interessiere ich mich für...

- Astroführungen für Jugendliche und behinderte Menschen inkl. Workshops

- Begleitung bei Behördengängen und rechtlichen Fragestellungen

- Schöffenamt beim Amtsgericht

 

Meine pädagogischen Grundhaltungen beinhalten: Empathie - Kongruenz - Akzeptanz. Ich bevorzuge den "Demokratischen Erziehungsstil" sowie einen integrativen und ganzheitlichen Umgang mit der Klientel. 

 

Meine fachtheoretischen Schwerpunkte sind:

-Theorien der Verhaltensänderung

-Lerntheorien & Psychoanalyse

-Tiefenpsychologie

-Verhaltensformung (Shaping of Behavior)

-Formen der Wahrnehmung

-Persönlichkeitsstörungen (Psychopathien und Sozipathien)

-Soziologie (Sozialisation und Gruppenstrukturen)

-Behinderungsbilder

-Zentrales, denzentrales und egozentriertes Denken

-Axiome der Kommunikation und sozialen Interaktion

-kognitive Dissonanz 

 

 

meine Fachpraktischen Schwerpunkte sind:

-der erlebnispädagogische Ansatz

-Integration statt Isolation

-Wahren des ausgewogenen Verhältnis zwischen "laisser-faire" und "autokratischen" Erziehungsstil

-Arbeit "an der Front": beständiges Eingehen auf Gefühle und Sorgen meiner Klientel, Signalisieren von Anteilnahme, aktive praktische Hilfestellung geben

-Hilfe zur Selbsthilfe

-Einbeziehung in Entscheidungen (s.o. "Demokratischer Erziehungsstil")